Der Molveno-See im Trentino – ein Traum in Türkisblau

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Naturpark Adamello-Brenta

Unweit des Gardasees in der italienischen Provinz Trentino befindet sich ein Naturjuwel in Türkisblau: der Molveno-See.

An seiner Ostseite wird der See von den schroffen und felsigen Gipfeln der Brenta, einer Gebirgsgruppe der Südlichen Kalkalpen, eingerahmt, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören, während die Westseite mit den grünen Hochebenen der Paganella besticht.

Das Gebiet rund um den Molveno-See gehört zum Naturpark Adamello-Brenta und bietet unzählige Wandermöglichkeiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Längen.

Die Ortschaften Molveno und Andalo bieten viele Möglichkeiten der Freizeit- und Sportgestaltung. Der Ort Andalo gilt inzwischen sogar als Sporthochburg, da dort erst kürzlich eine moderne Sportanlage gebaut worden ist. Die Gemeinde Andalo hat ca. 1.000 Einwohner und liegt auf 1.309 m über Meereshöhe. In Andalo befindet sich ein weiterer See der Paganella-Hochebene, der Andalo-See, der je nach Wetterlage auftaucht und wieder verschwindet. Die Rundwanderung um den See ist ebenfalls sehr beliebt.

In den Ort Molveno kommen vor allem Naturliebhaber und Kulturbegeisterte. Denn neben der wunderschönen Natur, bestehend aus Wiesen, Wäldern, dem Molveno-See und den Gipfeln der Brenta-Dolomiten gibt es hier auch viele antike Schätze zu bewundern, wie beispielsweise das Wassersägewerk, welches noch in Betrieb ist, oder die Kirche San Vigilio aus dem 13. Jahrhundert.

Der Molveno-See

Der Molveno-See ist der zweitgrößte und tiefste See des Trentino.

Der See liegt auf 822 m Meerhöhe und gilt als einer der schönsten Seen Italiens – so eindrucksvoll ist die unwirklich leuchtende Farbe des Wassers mit den sich darin spiegelnden Gipfel der Brenta-Dolomiten. Der gleichnamige Ort Molveno liegt direkt am See.

Das Wasser des Molveno-Sees ist außergewöhnlich klar und bietet eine Sichtweite von bis zu 14 Metern. Die durchschnittliche Tiefe des Sees beträgt 47 m und die tiefste Stelle des Sees misst 124 m. Zudem ist der 4,5 km lange und 1,5 km breite Molveno-See der größte natürliche Alpensee über einer Meereshöhe von 800 m. Hier kann man eine sehr reiche Seeflora sowie einen bemerkenswerten Reichtum an Süßwasserfischen bewundern.

Der See erscheint in unglaublich vielfältigen Farbschattierungen und verfügt über wunderbare Badestrände. Die Schönheit dieses Sees wurde bereits vom Poeten Antonio Fogazzaro gepriesen, der ihn als “edlen Stein in noch edlerer Schatulle” bezeichnete.

Der Molveno-See bildete sich vor ca. 4.000 Jahren durch einen Erdrutsch, der das Tal blockierte und so diesen See entstehen ließ. Der See ist heute umgeben von Buchen- und Tannenwäldern.

Im Sommer ist der Molveno-See dank des schönen Strandes „Lido di Molveno“ und des Sportbereichs mit Swimmingpools, Tennisplätzen, Volleyball und Basketball sowie einem Bowlingbereich bei Touristen und Einwohnern sehr beliebt.

In jeder Jahreszeit hat der See etwas Besonderes zu bieten und kann daher das ganze Jahr über besucht werden. Allerdings sind die Monate Juni bis Ende September die Schönsten. Gerade im Sommer, an besonders heißen Tagen, ist der Molveno-See ein beliebtes Ziel, denn hier lässt es sich perfekt abkühlen.

Ankommen

Der Molveno-See ist mit dem Auto relativ gut zu erreichen. Sowohl aus dem Norden als auch aus dem Süden ist die Brennerautobahn die schnellste Zufahrtsstraße.
Um den See und die anliegenden Ortschaften zu erreichen, kann man entweder die Autobahnausfahrt Mezzocorona oder die Ausfahrt Trento-Nord nutzen. Über Mezzocorona fährt man auf der Staatsstraße SS43 weiter bis nach Mezzolombardo und hier dann nach Fai della Paganella. Über Trento-Nord folgt man der neuen Schnellstraße ins Val di Non (deutsch: Nonstal).

Von Riva del Garda am Norden des Gardasees aus kommend, erreicht man Molveno über die Staatsstraße SS421 durch Ponte Arche.

Die Strecke über Vezzano und Ranzo, die von vielen Navigationssystemen vorgeschlagen wird, sollte vermieden werden, da die Straße ab Ranzo nicht mehr befahrbar ist.

Öffentlicher Nahverkehr

Molveno & Andalo

Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr sind Molveno und Andalo zu erreichen, allerdings – wie das bei den öffentlichen Verkehrsmitteln öfter ist – ein bisschen umständlicher.

Busse des Trentino Trasporti

Am einfachsten ist es, mit der Bahn bis nach Trient (Trento) oder Mezzocorona zu fahren. Während der Saison besteht eine Busverbindung zwischen Trient/Mezzocorona und Molveno.

Vom Bahnhof Mezzocorona fährt der Bus B611 und benötigt ca. 50 Minuten bis nach Molveno.

Von Trento fährt man in der Regel erst in Richtung Mezzocorona und dann mit dem Bus B611 von Mezzocorona weiter nach Molveno (ca. 1:10 Fahrzeit). Eine andere Möglichkeit ist es, erst in Richtung Ponte Anche zu fahren und von dort weiter nach Molveno (ca. 1:40 Fahrzeit).

Im Sommer fährt der letzte Bus um 18:30 Uhr.

Am besten ist es, man erkundigt sich vorab bei der Gesellschaft Trentino Trasporti, entweder telefonisch unter +39 0461 821000 oder über die Homepage.

Dies ist besonders wichtig, wenn man auf den Rollstuhl angewiesen ist, da die Überlandbusse der Trentino Trasporti nicht alle rollstuhlgerecht ausgestattet sind.

Campingplätze & Stellplätze

Wer mit dem  Wohnmobil, Wohnwagen oder Bus unterwegs ist, kann einen der beiden Stellplätze in der Region nutzen:

Stellplätze
Campingplätze

Sportliche Aktivitäten

rund um Molveno und Andalo

Rund um Andalo und Molveno gibt es viele Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. So steht Kindern ein großer Spielplatz zur Verfügung, auf dem sie stundenlang Spaß haben können, während Erwachsene mit Motorbooten oder Ruderbooten über das Wasser des Sees segeln können. Leider gibt es nur einen Verleih am See und obwohl man als Fußgänger über einen relativ breiten Steg  gut einsteigen kann, ist es für Rollstuhlfahrer eher umständlich ein Boot zu erklimmen. Evtl. wäre es möglich, von Freunden in das Boot getragen zu werden.

Anstatt auf dem See umherzufahren, gibt es noch die Möglichkeit sich die Schönheiten des Sees zu erwandern. Und da gibt es durchaus auch ein paar rollstuhlgerechte Möglichkeiten:

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Wanderungen

Seerundwanderung um den gesamten Molveno-See

Die Seerundwanderung ist ein fast 11 km langer Weg, der in zweieinhalb, maximal 3 Stunden, gemächlich zurückgelegt werden kann und aufgrund des geringen Höhenunterschieds für alle geeignet ist. Der Weg führt in die Wälder rund um den See und bietet einen herrlichen Blick auf die Brenta-Dolomiten, die sich im kristallklaren Wasser widerspiegeln. Der Wanderweg ist in der Nähe von Molveno sehr gut und breit ausgebaut, wird dann zum anderen Ende des Sees hin aber etwas schmaler und unebener. Hin- und wieder wird die Staatsstraße, die ebenfalls um den See führt, überquert. Die Wanderung sollte auf jeden Fall mit einem Zuggerät in Angriff genommen werden, da am hinteren Teil des Sees etwas „steilere“ Abschnitte vorhanden sind.

Wenn man lieber das Handbike nutzen möchte, bietet sich natürlich auch die Staatsstraße an, auf der in der Regel nicht so viel Betrieb ist und die auch von Radrennfahrern viel genutzt wird. Von der Staatsstraße hat man jedoch keinen so schönen Blick auf den See wie vom Spazierweg.

Wer sich die 11 km nicht zutraut, kann stattdessen auch den unteren Teil des Sees direkt am Ort Molveno und den Bior-See umwandern. Auch hier steht ein ausgebauter Wanderweg zur Verfügung.

Wanderungen auf der Pradél-Hochebene

Auch Wanderungen auf der Pradél-Hochebene sind möglich. Dazu kann man ab Molveno die Kabinenbahn (Cabinovia) „La Panoramica“ nutzen, die einen niedrigen Einstieg hat und daher auch mit dem Rollstuhl genutzt werden kann. Bitte hier evtl. vorher bei der Bahn erkundigen, ob eine Fahrt mit Rollstuhl möglich ist.

Oben angekommen gibt es verschiedenen Wandermöglichkeiten, die alle mit Zuggerät gemacht werden sollten und verschiedene Schwierigkeitsgrade aufweisen. Wer sich das nicht zutraut, kann auch einfach von den Restaurantterrassen an der Kabinenbahn den Ausblick genießen. (siehe Sightseeing)

1. Von der Bergstation La Panoramica zum Rifugio La Montanara.

Eine etwas herausfordernde Wanderung ist der Weg von der Bergstation der Panoramica-Kabinenbahn zum Rifugio La Montanara. Auf diesem Weg folgt man der Forststraße, die über die gesamte Pradél-Hochebene führt, weswegen die Wegqualität recht gut ist. Dennoch werden auf dieser Strecke auf 1,2 km 150 Höhenmeter überwunden. Zwischenzeitlich hat der Weg eine Steigung von bis zu 23 %. Nach ca. 30 Minuten erreicht man dann das Rifugio und kann eine wunderschöne Aussicht auf die Gipfel der Brenta genießen. Geht einem unterwegs die Luft aus oder man stellt fest, dass der Weg zu herausfordernd ist, kann man auch an der hübschen Malga Tovre eine Pause einlegen und von hier wieder zurückfahren. Auch von hier hat man einen tollen Blick auf die umliegende Bergwelt.

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2. Von der Seilbahn entlang des Lehrpfads "Il mondo di Sciury"

Sciury ist ein Eichhörnchen und auf dem Lehrpfad für Kinder folgt man dem Eichhörnchen und lernt so einiges über den Wald und seine Besucher. Hier kann man geführte Wanderungen machen, die speziell für Kinder angeboten werden.  Man kann dem Lehrpfad aber auch selbstständig folgen. Für den 2,5 km langen Lehrpfad braucht man ungefähr 2 bis 2 ½ Stunden (je nachdem wie sehr man die Abenteuer von Sciury betrachtet) und bewältigt dabei einen Höhenunterschied von 100 m.

Einen guten Einblick bzgl. der Wegqualität bekommst Du im Video.

Talwanderung durch das Val delle Seghe

Wer ein wenig in ein Seitental abtauchen möchte und abseits des Treibens an den Ständen von Molveno Ruhe genießen möchte, dem empfehlen wir die Wanderung durch das „Val delle Seghe“ zur Baita Ciclamino. Auch diese Tour sollte mit einem Zuggerät befahren werden. Wir schlagen vor von Molveno zu starten und gegen den Uhrzeigersinn in Richtung Baita aufzubrechen. Hier wandert man zuerst rechts oberhalb des Rio Massodi entlang und kann den Wald und den Ausblick auf den Fluss genießen. Kurz hinter einer Holzbrücke erreicht man die Baita. Hinter der Baita rechtsherum geht es – diesmal auf der anderen Talseite – wieder hinunter in Richtung Molveno. Auch dieser Weg führt zunächst durch Wald. Kurz vor Molveno weicht der Wald den Wiesen und Feldern direkt am Fluss und man wandert direkt am Rand des Flusses durch die Wiesen der hiesigen Bauernschaft bis zur Staatsstraße. Dort biegt man dann links wieder in Richtung Molveno ab. Diese Rundtour ist ca. 3,5 km lang und man braucht in etwa 1 Stunde für den gesamten Weg.

Wer im Anschluss das Wassersägewerk besuchen möchte, kann beim Übergang vom Wald zu den Wiesen, anstatt geradeaus bzw. links am Fluss entlangzugehen, auch rechts abbiegen und gelangt so auf einem Waal-Weg zum Wassersägewerk. (Achtung – der Weg kann vereinzelt etwas schmal sein, deswegen ist die Befahrbarkeit des Weges vom Rollstuhl abhängig)

Wer mag, kann dem Weg ins Tal noch ein Stück weiter folgen als nur bis zur Baita Ciclamino. Allerdings ist es bis zur nächsten Hütte, der Rifugio Croz dell’Altissimo, mit ca. 4 km und 500 Höhenmeter relativ weit und anstrengend, obwohl es sich um eine Forststraße handelt. Dennoch lohnt es sich noch ein wenig dem Weg zu folgen und wieder umzukehren, wenn man genug Einblicke ins Tal gehabt hat und wieder Menschen um sich haben möchte.

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Schwimmen

Im Molveno-See kann man auch schwimmen gehen. Die Wassertemperatur schwankt im Sommer zwischen 14 °C und 21 °C. Für die meisten ist diese Temperatur – selbst im Hochsommer – eventuell zu kalt.

Der Strand am Molveno-See ist insgesamt 12 Hektar groß und es gibt auch zwei Abschnitte mit insgesamt 5 Hektar, an dem Hunde ins kühle Nass springen können.

Am Hauptstrand, dem Lido di Molveno, befinden sich außerdem eine große Liegewiese, drei Spielplätze, Tennisplätze, öffentliche Toiletten, eine Minigolfanlage und vieles mehr.

Zudem gibt es ein Freibad mit olympischen Sportschwimmbecken (Aquapark Molveno). Leider konnten wir bisher nicht prüfen, ob es eine Möglichkeit gibt, das Freibad als Rollstuhlfahrer zu nutzen.

Sightseeing

rund um den Molveno-See

Natürlich gibt es neben sportlichen Aktivitäten auch noch andere Dinge am Molveno-See zu bestaunen. 

Fahrt mit der Panoramica Seilbahn auf die Pradél-Hochebene

Wie schon unter Wanderungen aufgeführt, kann man mit der Kabinenbahn La Panoramica von Molveno auf die Pradél-Hochebene fahren. Hier finden sich Restaurants und man kann einen tollen Ausblick auf die umliegende Bergwelt genießen.

Vor der Fahrt lohnt es sich wegen der Öffnungszeiten oder bei speziellen Anforderungen bzgl. des Rollstuhls bei der Bahn anzurufen.

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Kirche St. Vigilio aus dem 13. Jahrhundert

Sehenswert ist auch die Kirche San Vigilio. Die kleine Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist dem Bischof Vigilio von Trient gewidmet. Dank seiner Kunstschätze zählt das Bauwerk zu den am meisten geschützten Kulturgütern der Region. Vor kurzem wurde die Restaurierung der Wandkunstwerke und der Fresken abgeschlossen, sodass sie nun in voller Pracht bewundert werden können. Sehr interessant ist die von einem kleinen Schindeldach geschützte Fassade. Im oberen Teil befindet sich ein wunderschöner Freskenzyklus. Ein wertvolles romanisches Portal schließt eine mit Fresken bemalte Lünette ein, die den „Erlöser, die Jungfrau und den Hl. Johannes“ darstellen. Das Innere des Gotteshauses ist von einer älteren romanischen Kirche (13. Jh.) und einer späteren Kirche gotischen Stils geprägt. Bemerkenswert sind die reich mit Fresken bemalte Apsis, die vollständig erhaltenen Mauern und das prachtvolle Fresko an der Nordwand. Es stellt das „letzte Abendmahl“ dar. Der Altar ist mit geometrischen Fresken bemalt. Die San-Vigilio-Kirche kann nur während der Sommermonate besichtigt werden. Außerhalb der Saison finden Besichtigungen nur auf Anfrage statt. Nähere Informationen dazu gibt es im Rathaus.

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Wassersägewerk in Molveno

Das Wassersägewerk „Taialacqua“ ist einer der kulturellen Schätze von Molveno und immer noch in Betrieb. Das Sägewerk wird wie seit je her mit dem Wasser des Rio dei Molini betrieben. Der Achsenzapfen des Wasserrades betätigt eine Pleuelstange, welche die Rundbewegung in die senkrechte Bewegung des Sägeblattes umwandelt. Es wurden Bretter mit einer Dicke von 6 bis 10 mm produziert, die sogenannten „Molvene“, die im Gebiet von Riva del Garda vermarktet wurden.

Auf Anregung des damaligen Pfarrers Don Taialacqua wurde das Taialacqua um 1500 durch eine Genossenschaft der Dorfbewohner errichtet. Der Geistliche wollte die wirtschaftlichen Bedingungen der Bevölkerung verbessern.

Später wurden am „Rio Molini“, einer Abzweigung des Masso Baches, weitere Sägewerke gebaut. Diese gibt es heute nicht mehr. Das Tal, in dem die Sägewerke realisiert wurden, zieht sich von der „Ischia“-Ebene hinauf bis ins Zentrum der Brenta Dolomiten: Es wird heute noch „Val delle Seghe“ genannt. Hier befindet sich auch die Baita Ciclamino  (siehe Wanderungen). Außerhalb des Sägewerkes wurde ein Besucherzentrum eingerichtet, das ausführliche Informationen zum Betrieb des Sägewerkes und zur Holzwirtschaft im Trentino erteilt. Das imposante Sägewerk kann von Mitte Juni bis Mitte September besichtigt werden.

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Ausblick

Die Städte Südtirols

Im nächsten Artikel geht es um die Städte Südtirols – welche sollte man kennen und was gibt es dort zu entdecken?

Stay tuned!

Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.

Jean Paul
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