Von Falzeben am Fuße des Ifinger entlang zur Meraner Hütte

Von Falzeben am Fuße des Ifinger und der Plattenspitze entlang zur Meraner Hütte.

Schwierigkeitsgrad

Mittel

Die Tour in Bildern

Diese Tour wurde getestet und dokumentiert von:

Wheelchair Tours

Impressionen

Wegbeschreibung

Parkplatz der Station Meran 2000 zur Rotwandhütte

Nach Verlassen des Parkplatzes fahren wir geradeaus und damit links an der Talstation Falzeben vorbei. Nach ein paar Metern hört der asphaltierte Bereich auf und die Forststraße geht los. Diese führt zunächst zwischen der Winterrodelbahn auf der linken Seite und der Skipiste auf der rechten Seite relativ stark ( mit 13% Steigung) hinauf. Nach ca. 500 m wird die Steigung wieder etwas bequemer (ca. 10%) und führt durch einen schönen Wald mit vereinzelten Blicken auf die umliegende Bergwelt. Nach ca. 1 km biegt der Wanderweg Nr. 14 links ab und die Forststraße führt weiter geradeaus. Wir folgen der Forststraße, da der Wanderweg über eine Weide führt, welche zum damaligen Zeitpunkt nicht befahrbar war. Nun folgt mit bis zu ca. 15% Steigung noch mal ein etwas anstrengenderer Teil, bevor man dann die Zuegghütte auf 1.766 m erreicht. 
Wir wandern weiter und folgen in einer Rechtskurve der Forststraße, welche mit 10% Steigung zuerst unter dem Sessellift und dann unter der Sommerrodelbahn verläuft. Vom Forstweg hat man einen guten Blick auf die Rodelbahn und kann beobachten wie die Kinder (und Eltern) hinunterdüsen. (Die Bahn soll auch für Menschen mit Behinderung zugänglich sein). Nach ca. 2 km seit dem Start quert man mit Hilfe einer Unterführung die Skipiste und nimmt an der nachfolgenden Weggabelung den rechten Weg in Richtung Rotwandhütte (1.817 m).

Von der Rotwandhütte zur Meraner Hütte

Wer möchte kann an der Rotwandhütte kurz verschnaufen. Wir folgen jedoch der Forststraße rechts an der Rotwandhütte vorbei. Die Forststraße vereint sich nun mit dem Wanderweg Nr. 14, welcher in Richtung Meraner Hütte weitergeht. Die nächsten 1,5 km sind nahezu eben und perfekt zum „dahinwandern“. Nun öffnet sich die Hochebene und man kann von weitem bereits die Almen und Hütten am Ende der Hochebene sehen. Danach folgen noch mal 200 m mit einer Steigung von 15%, bevor der gemütliche Wanderweg weitergeht, wir den Wald verlassen und die Aussicht auf den Ifinger (2.581 m) und die Plattenspitze (2.680 m) voll genießen können. Kurz vor der Kirchsteiger Alm (1.945 m) kommt noch mal ein kurzer Anstieg, welcher jedoch – wenn man der Forststraße weiter folgt und nicht der Abkürzung – gut zu bewältigen ist. Knappe 5 Minuten später sind wir an der Meraner Hütte (1.960 m).

Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Hinweg.

Tipp: Öttenbacher Alm

Von der Meraner Hütte gibt es verschiedene Möglichkeiten weiter zu wandern. Eine davon ist der Weg zur Öttenbacher Alm, welcher mit Steigungen bis zu 10% relativ angenehm ist. Hin- und Rückweg sind ca. 6,5 km und die Gesamtzeit verlängert sich um 2 Stunden. 

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Wegbeschaffenheit

Durchgehend breiter, nicht asphaltierter Forstweg mit feinem Schotter, teilweise kurze Strecke mit Waldweg.

Anfahrt

Von Meran aus in Richtung Hafling und von dort weiter nach Falzeben. 

4 ♿-Parkplätze direkt an der Meran 2000 Station in Falzeben, mit Behindertenausweis kostenlos.

Zeitaufwand

Hin – und Rückweg insgesamt ca. 3 Stunden.

Höhenunterschiede

Ca. 350 Höhenmeter sind zu überwinden.

Geeignet für welchen Rollstuhl?

  • manueller Rollstuhl mit starkem Zugmotor
  • geländegängige Elektrorollstühle

Begleitperson

Eine Begleitperson ist bei dieser Tour eher nicht notwending, da die Steigungen gut mit einem starken Zugmotor machbar sind. Kurz vor der Kirchsteiger Alm geht es etwas stärker aufwärts, hier kann man evtl. Passanten bzgl. Schiebehilfe fragen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.komoot.de zu laden.

Inhalt laden

Schwierigkeitsgrad

Mittel

Begründung

Der Weg zur Meraner Hütte weißt mit einer maximalen Steigung von 15% keine großen Schwierigkeiten auf. Zudem ist der Weg größtenteils gut ausgebaut und leicht zu befahren. Hin und wieder kann es aufgrund des losen Untergrundes zu Problemen wegen durchdrehender Räder kommen, mit einer Begleitperson oder der Hilfe anderer Wanderer ist dies aber kein Problem. Diese Tour haben wir vor allem wegen der Steigungen in den roten Schwierigkeitsgrad eingestuft.

Schreibe einen Kommentar zu %s

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Baustelle ...

Wie du vielleicht gemerkt hast, sind wir gerade dabei unsere Webseite neu zu übersetzen und weitere Sprachen aufzunehmen. Da dies technisch etwas aufwendig ist, stehen dir aktuell nicht alle Seiten in allen Sprachen oder nur in einer Übersetzung durch eine KI (künstliche Intelligenz) zur Verfügung. 

Durch den Einbau der Übersetzungstechnik in die Webseite sind leider auch einzelne Formatierungen kaputtgegangen. Wir versuchen auch diese schnellstmöglich wieder herzustellen. 

Danke für dein Verständnis!